Corona - so geht's weiter

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Corona - so geht's weiter: (Stand: 31.05.2021)

Gemeinsamer Schulbetrieb ab dem 07.06.2021 

Die Corona-Schutz-Verordnung, welche ab dem 31. Mai 2021 gilt, lässt ab einer Sieben-Tage- Inzidenz von unter 50 an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen am übernächsten Tag einen Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen zu. Das bedeutet: Grundsätzlich ist ohne Beschränkung auf eine bestimmte Anzahl von Schülerinnen und Schüler bzw. feste Klassen und Gruppen Unterricht in Präsenz in allen Fächern möglich.
Auf Grund der Sieben-Tage-Inzidenz von unter 50 unterrichten wir ab dem 7. Juni 2021 alle Schülerinnen und Schüler im Präsenzunterricht.
Für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5c, 6c und 7c findet das Frühtraining ab dem 14. Juni 2021 statt.

Sicherung der Schutzmaßnahmen nach aktueller Corona-Schutz-Verordnung

- Die Hygieneregeln sind konsequent einzuhalten.
- Die zweimal wöchentliche Testung der Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte wird beibehalten.
- Die Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes besteht differenziert gemäß Corona-Schutz-Verordnung.

Berufliche Orientierung
Möglichkeit der Wiederaufnahme von Schülerbetriebspraktika
Die seit 4. November 2020 pandemiebedingt geltende Aussetzung der Schülerbetriebspraktika an allgemeinbildenden Schulen wird mit Aufnahme des Regelbetriebs aufgehoben. Unter Beachtung des Vorranges von Unterricht im verbleibenden Schuljahr 2020/2021 und der Durchführung der Prüfungen werden wir bis Schuljahresende keine Schülerbetriebspraktika durchführen.

Möglichkeit der Durchführung von Praktika während der Ferien (Sommer/Herbst 2021)
Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, ein Ferienbetriebspraktikum als privates Ferienbetriebspraktikum durchzuführen.
Für die Durchführung als private Veranstaltung schließen Personensorgeberechtigte und Unternehmen einen Praktikumsvertrag ab, der die Durchführung regelt. Hierbei wird insbesondere auf das Jugendarbeitsschutzgesetz § 5 Absatz 4 hingewiesen.


 Präsenzunterricht für Jahrgangsstufen 11 und 12

Aufgrund der sinkenden Inzidenzwerte und der Unterschreitung des Schwellenwertes von 100 treten die Bundesschutzmaßnahmen nach Infektionsschutzgesetz im Landkreis Meißen außer Kraft.
Damit ist Präsenzunterricht ohne Wechselmodell für die Jahrgangsstufen 11 und 12 unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen (Test + Maske) ab Dienstag, 25.05.2021, verbindlich für alle.



Für den Schulbetrieb wurden durch die Bundesregierung weitreichende Neuregelungen erlassen, über die ich Sie im Folgenden in Kenntnis setzen möchte.

Ausnahmen für Geimpfte und Genesene

Schülerinnen und Schüler, die geimpft oder genesen sind, sind von der Verpflichtung, sich zweimal pro Woche auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 testen zu lassen, befreit und können dementsprechend die Schule frei betreten. Dies gilt auch für sonstige Personen, also auch für Sie als Eltern.

Ausnahmen für geimpfte und genesene Personen gelten nicht, wenn sie typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 aufweisen.

Definition von geimpften und genesenen Personen

Eine geimpfte Person ist die, die im Besitz eines auf sie ausgestellten Impfnachweises hinsichtlich des Vorliegens einer vollständigen Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoC-2 ist, wobei seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung mindestens 14 Tage vergangen sind. Bei den Impfstoffen Biontech, Moderna und AstraZeneca kommt es für die Berechnung der 14 Tage auf die zweite Impfung an. Bei dem Impfstoff Johnson&Johnson ist nur eine Impfdosis für eine vollständige Schutzimpfung erforderlich und die 14 Tage sind ab dieser Impfung zu rechnen. Bei genesenen Personen genügt eine Impfstoffdosis, um als geimpfte Person zu gelten.

Eine genesene Person ist die, die im Besitz eines auf sie ausgestellten Genesungsnachweises ist.

Als Genesungsnachweis gilt ein Nachweis einer vorherigen Infektion, wenn die Testung mit PCR, PoC-PCR o. weiterer Nukleinsäureamplifikationstechnik erfolgt ist und mindestens 28 Tage sowie maximal 6 Monate zurückliegt.


Zur Nachweisführung sind Impf- oder Testbescheinigungen gemeinsam mit einem amtlichen Ausweispapier im Original vorzulegen.


Wegfall der qualifizierten Selbstauskunft über die Durchführung eines Tests auf eine Infektion mit dem Coronavisrus SARS-CoV-2

Die bisherige Möglichkeit, den zweimaligen Test pro Woche auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 zuhause machen zu können, hat die Bundesregierung durch eigene Regelungen ersetzt. Nunmehr ist vorgesehen, dass diese Tests in der Schule unter Aufsicht vorgenommen werden müssen. Die bisherige qualifizierte Selbstauskunft entfällt damit.

Anzuerkennen sind darüber hinaus auch Testnachweise, die von einem Leistungserbringer nach § 6 Absatz 1 der Coronavirus-Testverordnung vorgenommen oder überwacht wurden (u. a. Testzentren). Bei diesen Testnachweisen darf die zu Grunde liegende Testung maximal 24 Stunden zurückliegen.


Der Deutsche Bundestag hat am 21. April 2021 den Entwurf eines Vierten Bevölkerungsschutzgesetzes beraten und beschlossen.
Mit Blick auf die Schulen haben sich viele von uns eine andere Lösung gewünscht.
Bisher haben wir große Anstrengungen unternommen, damit der Unterricht kontinuierlich wieder in der Schule stattfinden kann und konnte.

Den Betrieb der allgemeinbildenden Schulen ab Montag, dem 26. April 2021, hat der Bundesgesetzgeber nach festen Inzidenzwerten im jeweiligen Landkreis bzw. in der Kreisfreien Stadt geregelt, die uns keinen Spielraum mehr einräumen, auf lokale Hotspots oder besonderes Infektionsgeschehen angemessen zu reagieren:

Ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von über 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen ist zwingend Wechselunterricht ab dem übernächsten Tag durchzuführen. Dies gilt für alle Schularten.

Ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von über 165 an drei aufeinanderfolgenden Tagen ist Präsenzunterricht ab dem übernächsten Tag untersagt. Dies gilt nicht für unsere Abschlussklassen (Jahrgangsstufen 11 und 12).

Für unsere Schule bedeutet das also, das ab Montag, dem 26.04.2021, der Präsenzunterricht in den Klassenstufen 5 bis 10 untersagt ist und wir für die Schülerinnen und Schüler die häusliche Lernzeit gestalten müssen.
Das Mittagessen für die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 bis 10 haben wir bereits abbestellt.

Die Schulen bleiben geschlossen, bis ein Landkreis oder eine Kreisfreie Stadt an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen in Folge den Inzidenzwert von 165 unterschreitet. Ist dies der Fall, so können ab dem übernächsten Tag die Schulen wieder geöffnet werden.

Dieser vom Bund festgelegte Schwellenwert entscheidet allein bis zum 30. Juni 2021 darüber, ob Schulen ausschließlich häusliche Lernzeit gestalten müssen oder im Wechselmodell unterrichten können. Auf Grund des Infektionsgeschehens zeichnet sich ab, dass diese Festlegungen voraussichtlich zu länger andauernden Phasen von häuslichen Lernzeiten bzw. Wechselunterricht führen werden, die dann für alle Schulen im gesamten Landkreis bzw. in der Kreisfreien Stadt gelten.

Für die häusliche Lernzeit soll die verstärkte Nutzung der Plattform LernSax mit einem Kapazitätspuffer gesichert werden: Das LaSuB hat die Speicherkapazitäten nochmals erheblich ausbauen lassen.

Sobald wieder Präsenzunterricht im Wechselmodell möglich sein wird, findet dieser nur mit der strikten Einhaltung unseres Hygienekonzepts und des Testregimes statt. Das Betretungsverbot und die Pflicht zum Tragen der Mund-Nasenbedeckung finden unverändert Anwendung.

Schulorganisatorisch berühren die Auswirkungen des sogenannten Infektionsschutzgesetzes alle schulischen Bereiche, ausgenommen Abschlussklassen und Prüfungen.

Ergänzende Hinweise zum Schulbetrieb ab 26. April 2021:

Durchführung der Prüfungen
Das Sächsische Staatsministerium für Kultus sieht sich in der Verantwortung, den betreffenden Schülerinnen und Schülern gerade auch unter den gegenwärtigen Bedingungen das Erreichen vollumfänglich anerkannter schulischer Abschlüsse zu ermöglichen.
Von den Regelungen zur Durchführung des Unterrichts bleiben deshalb Prüfungen grundsätzlich unberührt.
Insbesondere alle Abschluss- und Abiturprüfungen sowie die zugehörigen Ergänzungsprüfungen werden zu den entsprechenden Terminen verlässlich stattfinden. Besuche der Schülerinnen und Schüler in der Schule zur Prüfungsvorbereitung (Konsultationen) oder zur Wahrnehmung anderer im Zusammenhang mit Prüfungen stehender Termine bleiben möglich.

Für Abschlussklassen und Abschlussjahrgänge ist auch bei Inzidenzwerten von über 165 der Präsenzunterricht möglich. Das betrifft auch den an allgemeinbildenden Gymnasien geplanten Unterricht nach den Abiturprüfungen.

Mit Abschlussklassen bzw. Abschlussjahrgängen sind die Klassen und Jahrgänge der verschiedenen Schularten gemeint, die mit einer Prüfung enden. Darüber hinaus zählt die Jahrgangsstufe 11 am allgemeinbildenden Gymnasium zu den Abschlussjahrgängen.

Bei der Durchführung von Prüfungen sind strenge Hygienekonzepte umzusetzen, die Mindestabstände einzuhalten und das Betretungsverbot für Schülerinnen und Schüler ohne den Nachweis eines negativen Testergebnisses auf das Virus gemäß § 5a Absatz 4 Satz 1 bis 3 Sächsische Corona-Schutz- Verordnung einzuhalten.


Wie unterrichten wir?
Wir unterrichten ab der Klassenstufe 5 weiter nach dem Wechselmodell. Die Klassen und Kurse sind geteilt (Gruppeneinteilung in den einzelnen Klassen/Kursen in LernSax einsehbar). Der Unterricht in kleinen Kursen (maximal 15 Schüler/JST 11; maximal 16 Schüler/JST 12) findet wöchentlich statt.
In der Woche ab dem 12. April 2021 werden die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 bis 10 der A-Woche, der Jahrgangsstufen 11/12 der B-Woche im Präsenzunterricht in der Schule unterrichtet. Die jeweils anderen Schülerinnen und Schüler der B-Woche (Sekundarstufe I) und A-Woche (Sekundarstufe II) sind in diesem Zeitraum in Lernzeit zu Hause.

Wie wird die Schulbesuchspflicht geregelt?
Schülerinnen und Schüler ab der Klasse 5 können von der Präsenzbeschulung abgemeldet werden. Sie können dann die „Häusliche Lernzeit“ zu Hause verbringen und werden mit Lernaufgaben versorgt. Mit einer vollumfänglichen Betreuung der Schülerinnen und Schüler durch Lehrkräfte, wie im Präsenzunterricht, kann nicht gerechnet werden.
Diese Abmeldung gilt zunächst für die Dauer der Corona-Schutzverordnung, also bis zum 18. April 2021.

Ist der Schulbesuch an eine Testpflicht gekoppelt?
Der Schulbetrieb wird zukünftig nur mit einem strikten Testregime möglich sein. Alle Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler und das gesamte schulische Personal sollen sich selbst zweimal wöchentlich auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Erreger testen.
Sofern der Test nicht an der Schule durchgeführt wird, gilt als erforderliche Bestätigung, dass keine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht, ein Nachweis einer für die Abnahme des Tests zuständigen Stelle oder eine qualifizierte Selbstauskunft.
Als für die Abnahme der Tests zuständige Stellen gelten alle beauftragten Leistungserbringer im Sinne von § 6 Abs. 1 der Coronavirus- Testverordnung, also insbesondere Ärzte, medizinische Labore, anerkannte Rettungs- und Hilfsorganisationen sowie Apotheken.

Für die qualifizierte Selbstauskunft gibt die SächsCoronaSchVO ein Muster vor.
Für die Durchführung der Tests werden den Schulen laufend in hinreichender Anzahl geeignete und durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte zugelassene Selbsttestkits zur Verfügung gestellt.
Die Testung der Schülerinnen und Schüler erfolgt weiterhin im Klassenraum unter Aufsicht einer Lehrkraft.
Im Falle eines positiven Testergebnisses gilt weiterhin, dass sich die betroffene Person unverzüglich in Quarantäne zu begeben und das Gesundheitsamt zu kontaktieren hat.

§ 5a Absatz 4 Satz 1 SächsCoronaSchVO legt fest, dass Personen der Zutritt zum Gelände von Schulen untersagt ist, wenn sie nicht durch einen Nachweis einer für die Abnahme des Tests zuständigen Stelle oder eine qualifizierte Selbstauskunft nachweisen, dass keine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht.

Ab welcher Klasse gilt die Maskenpflicht?
Ab Klasse 5 gilt die Maskenpflicht auch im Unterricht. Die neue Schutzverordnung schreibt eine medizinische oder FFP2-Maske bzw. eine „vergleichbare Atemschutzmaske, jeweils ohne Ausatemventil“ vor; es dürfen also keinerlei selbstgenähten Masken verwendet werden.

Alle Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, sonstiges Personal und Eltern müssen auf dem Gelände der Schule und im Schulgebäude eine der genannten Masken tragen.

Hinweise zur Anwendung von Atemschutzmasken (FFP2)
Das Benutzen von Atemschutzmasken ist immer mit einer Belastung der Atemwege verbunden. Die durchgehende Tragedauer dieser Masken beträgt 75 Minuten, anschließend ist eine Erholungsdauer für den Träger von 30 Minuten festgesetzt. Aus diesem Grund arbeiten wir folgendermaßen:

1./2. Stunde – 75 Minuten, danach Maskenpause bis zum Beginn der 3. Stunde bei Einhaltung des Sicherheitsabstandes

3./4. Stunde – 75 Minuten, danach Maskenpause bis zum Beginn der 5. Stunde bei Einhaltung des Sicherheitsabstandes

6./7. Stunde – 75 Minuten, danach Maskenpause bis zum Beginn der 8. Stunde bei Einhaltung des Sicherheitsabstandes

Es besteht für die Lehrkräfte dennoch eine Aufsichtspflicht von 90 Minuten. Bei Einzelstunden kürzen wir auf 40 Minuten, so dass eine Maskenpause garantiert werden kann.

Lüften der Zimmer
Die Zimmer müssen regelmäßig gelüftet werden. Es wird darauf geachtet, dass dabei kein Durchzug die Gesundheit von Kindern und Lehrkräften gefährdet.


Testpflicht ab dem 17.03.2021

Die Testpflicht für alle Schülerinnen und Schüler der B-Woche besteht ab Mittwoch (17.03.2021). In der kommenden Woche orientieren wir auf Montag, 22.03.2021, als Testtag. Nach heutiger Information testen sich alle nur einmal in der Woche.

Der Elternbrief liegt in der Gruppe Eltern in Dateien → Corona
Dateiname: Elternbrief_Praesenzunterricht_und_Testungen.pdf

Die Einwilligungserklärung für die Schüler liegt in der Gruppe Eltern, in jeder Klasse 5a bis 10c und in den Gruppen Jahrgangsstufe11_alle und Jahrgangsstufe12_alle
Dateiname: Selbsttestungen_Einwilligungserklaerung_Schueler.pdf

Die Einwilligungserklärung muss einmalig ausgefüllt und abgegeben werden.

Eine Anleitung zum Einsatz von Covid-19-Antigen-Selbsttests finden Sie unter folgenden Links:

Erklärvideo zur Handhabung der Selbsttests durch Schülerinnen und Schüler

YouTube
Alternativer Download

Erklärvideo zur Handhabung der Selbsttests durch Erwachsene

YouTube
Alternativer Download


Die Sächsische Staatsregierung hat gestern die weiteren Öffnungsschritte für die Schulen im Freistaat Sachsen, verbunden mit einer erweiterten und verbindlichen Teststrategie, beraten. Es ist angedacht, dass alle Klassenstufen vor Ostern an die Schulen zurückkehren. Davon abweichende Einschränkungen wird es auch weiterhin in Landkreisen oder Kreisfreien Städten bei einem Sieben-Tage-Inzidenzwert von 100 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner an fünf aufeinanderfolgenden Tagen geben.
Nach heutigem Stand sollen ab dem 15.03.2021 alle Schülerinnen und Schüler im Wechselmodell unterrichtet werden.
Am 15.03.2021 startet die B-Woche mit einer Klassenleiterstunde.

Detaillierte Informationen können nicht vor einer Beschlussfassung der Sächsischen Staatsregierung formuliert werden. Alle Gruppeneinteilungen nach A-/B-Woche sowie alle Stundenpläne für das 2. Halbjahr sind bereits in LernSax in den Klassen hochgeladen.


Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11 waren bisher in ihren 3 Prüfungsfächern in Präsenzzeit in der Schule. Ab Montag, 15.02.2021 - B-Woche, können sie wieder für fast alle anderen Fächer im Wechsel von Präsenz- und Lernzeit unterrichtet werden.

Maskenpflicht

Die ab dem 15. Februar 2021 geltende Sächsische Corona-Schutz-Verordnung (SächsCoronaSchVO) vom 12. Februar enthält im Vergleich zu den vorangehenden Verordnungen wesentliche Änderungen im Zusammenhang mit der Maskenpflicht an Schulen.

Mund-Nasenbedeckungen (sog. Alltagsmasken etc.) sind nicht mehr ausreichend. Auch im schulischen Bereich ist ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz (mindestens sog. OP-Masken oder auch Atemschutzmasken nach den Standards KN95/N95 und FFP2 oder vergleichbar, jeweils ohne Ausatemventil) zu tragen. SchülerInnen der Jahrgangsstufen 11 und 12 konnten bzw. können sich im Sekretariat Haus Planck ihre FFP2-Masken (je 2 Stück) abholen.
Die Maßnahmen dienen dem Schutz der Gesundheit und des Lebens von Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften etc.


Weitere Schuljahresplanung und Prüfungsdurchführung für die Abiturprüfungen

Liebe Schülerinnen und Schüler, sehr geehrte Eltern,
ich hoffe, es geht allen gut. Die Woche war sehr aufregend, da die Planung der freiwilligen Corona-Schnelltests ungeheuer viel Zeit in Anspruch nahm . Hinzu kam ein gestern in den Abendstunden erschienener Schulleiterbrief. Ich habe im Folgenden alles Wesentliche zusammengefasst und bitte alle, sich mit den Eckpunkten vertraut zu machen. Es ist eine ungewöhnliche Zeit, in der wir uns befinden und ich habe nicht unbedingt das Gefühl, dass es morgen oder übermorgen besser sein wird. Ich weiß nur, dass es irgendwann bessser wird und wünsche allen ein schönes Wochenende zum Krafttanken für das uns Bevorstehende.

Silke Zscheile
Schulleiterin


Klassenstufen 5 bis 10
Für die Klassenstufen 5 bis 10 findet der Unterricht vom 18. bis 29. Januar 2021 weiter in häuslicher Lernzeit statt.

Die Ausgabe der Halbjahresinformationen und Halbjahreszeugnisse erfolgt ab dem 10. Februar 2021.

Vom 8. Februar bis einschließlich 26. März 2021 findet nach derzeitigem Planungsstand für alle Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 bis 10 ein schulspezifisches Wechselmodell von Präsenzunterricht und häuslicher Lernzeit Anwendung.

Die Kompetenztests in Klassenstufe 8 werden in diesem Schuljahr ausgesetzt.

Die Besondere Leistungsfeststellung in Klassenstufe 10 der allgemeinbildenden Gymnasien wird in diesem Schuljahr nicht als zentrale Klassenarbeit stattfinden. Anstelle dessen fließt entsprechend den im Unterricht gesetzten Schwerpunkten die Note je einer Klassenarbeit in dieser Klassenstufe in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik jeweils mit dem doppelten Gewicht einer Klassenarbeit in die Zeugnisnote ein. Die Entscheidung, welche Klassenarbeit entsprechend gewichtet wird, trifft der Fachlehrer.

Jahrgangsstufen 11 und 12

Ab dem 18. Januar 2021 (bei uns ab dem 19.01.2021 wegen der Corona-Schnelltests) findet Präsenzunterricht für die Jahrgangsstufen 11 und 12 bis auf Widerruf statt.

Der Unterricht soll grundsätzlich in den Prüfungsfächern erfolgen.
Für den Abschlussjahrgang 12 stehen die 5 Prüfungsfächer fest, für den Vorabschlussjahrgang stehen 3 Prüfungsfächer fest.

Jahrgangsstufe 11
Präsenzunterricht in den 3 Prüfungsfächern, also in den 2 Leistungskursen und Mathematik oder Deutsch entsprechend der Einteilung in A- und B-Woche Ausnahmen bilden die Kurse
- LK DEU Zscheile
- LK EN Rehfeld
- LK GE Krause
- LK PH Pfaffe
- GK MA Zaulig
Diese Kurse kommen wöchentlich.

Alle anderen Kurse befinden sich zu Hause in Lernzeit, außer die, in denen noch Klausuren geschrieben werden müssen (siehe Sonderplan Oberstufenberaterin).

Jahrgangsstufe 12
Präsenzunterricht in den 5 Prüfungsfächern, entsprechend der Einteilung in A- und B-Woche

Folgende Kurse kommen wöchentlich:
- LK 1 DEU Adamik
- LK 1/2 EN Meißner/Rehfeld
- LK KU Seidel
- GK BIO 1/2 Fröbel/Beier
- GK CH 1/2 Schöne/Goldhahn
- GK DEU 1/2 Zscheile/Hackbarth
- GK MA 2 Abicht
- GK EN 1 und 2/1 Rehfeld/Meißner
- GK ETH 1/2 Hofmann/Stöbener
- GK FRZ 1 Scholz
- GK GE 1/2/3 Döhren/Krause/Flursch.
- GK GEO 1/2 Steinicke/Wunder
- GK GRW 1/2 Engler
- GK Info Pfaffe
- GK KU Stöbener
- GK MU Rewig
- GK PH1/2 Holtzer

Bei den Grundkursfächern findet Präsenzunterricht grundsätzlich für die Prüfungsteilnehmer statt, so dass die Teilnehmerzahl mit Ausnahme von Deutsch und Mathematik deutlich reduziert wird. Dies kann auch bedeuten, dass Unterricht in einigen Kursen nur für sehr wenige Schülerinnen und Schüler stattfindet.

Die Kurshalbjahreszeugnisse 12/I werden mit Datum 15. Januar 2021 ausgestellt und zeitnah ausgehändigt.

Das Kurshalbjahr 12/II beginnt am 18. Januar 2021.

Die Ausgabe der Kurshalbjahreszeugnisse der Kurshalbjahre 11/I erfolgt am 5. März 2021.

Das Kurshalbjahr 11/II beginnt am 08. März 2021.

Die Termine zum Nachschreiben, die für den 19.01.2021 und 21.01.2021 vereinbart wurden, bleiben bestehen. (Beginn 14:10 Uhr im Zimmer PL 1.10 oder in der Aula).

Das Vorabitur findet nach Plan für die Jahrgangsstufe 12 in der Woche vom 08.02.2021 -12.02.2021 statt.

Die schriftlichen Abiturprüfungen finden zu den festgelegten Terminen statt.

Die mündlichen Prüfungen finden im Zeitraum vom 18. Mai bis 4. Juni 2021 statt.
Die zusätzlichen mündlichen Prüfungen finden vom 16. Juli bis 22. Juli 2021
statt.

Im Zeitraum vom 7. Juni bis zum 9. Juli 2021 nehmen die Schülerinnen und Schüler am
Unterricht im Kurshalbjahr 12/II vor allem in den Fächern teil, die für sie „Nichtprüfungsfächer“ sind.

Die Ausgabe des Kurshalbjahreszeugnisses 12/II erfolgt am 9. Juli 2021.

Die Ausgabe der Zeugnisse der Allgemeinen Hochschulreife erfolgt bis zum 24. Juli 2021.



Mit der oben beschriebenen zeitlichen und organisatorischen Gestaltung des Kurshalbjahres 12/II erfolgt die Anpassung auf die spezifischen Bedingungen dieses Schuljahres.

Zusätzlich werden zum Ausgleich pandemiebedingter Nachteile die folgenden Maßnahmen ergriffen:

  • Die Teilnahme am Ersttermin der schriftlichen Abiturprüfungen ist für die Prüfungsteilnehmer freiwillig. Bei Nichtteilnahme am Ersttermin hat dies der Prüfungsteilnehmer dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses spätestens am letzten Werktag vor der Prüfung elektronisch, schriftlich oder fernmündlich mitzuteilen. Prüfungsteilnehmer, die am Ersttermin nicht teilnehmen, sind zur Teilnahme am Nachtermin verpflichtet. Versäumt ein Prüfungsteilnehmer die Teilnahme am Nachtermin aus einem wichtigen Grund, kann er die Jahrgangsstufe wiederholen oder einen Antrag auf Anerkennung eines außergewöhnlichen Härtefalls stellen. Im Falle der Anerkennung des Antrages ist die Teilnahme an einer weiteren Prüfung erst nach Ende des Schuljahres 2020/2021 möglich.
    Näheres wird per Erlass geregelt. Im Falle der Wiederholung des Schuljahres wird dies nicht auf die Besuchsdauer in der gymnasialen Oberstufe angerechnet.
  • Die Arbeitszeit wird in allen schriftlichen Abitur- und Ergänzungsprüfungen gegenüber der Vorgabe in den Hinweisen auf die Abiturprüfung und in den Materialien für die Prüfungsteilnehmer um eine pandemiebedingte Zusatzzeit von 30 Minuten erhöht.

Anpassung der Ferienplanung:

Die Winterferien 2021 finden in der Woche von Samstag, den 30.01.2021 bis Samstag, den 06.02.2021 statt. Die Osterferien werden verlängert; Ferienbeginn wird der 27. März 2021 sein. Mit dieser Anpassung im Schuljahresablauf soll Kontinuität geschaffen werden und ein sinnvoller Rhythmus zusammenhängender Unterrichts- und Ferienwochen.

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